
Die Sanierungsvorhaben in Athen in den Stadtteilen Votanikos und an der Alexandras-Allee haben mit dem Abschluss der Enteignungsverfahren einen wichtigen Meilenstein erreicht und ebnen damit den Weg für die nächste Entwicklungsphase.
Der groß angelegte Stadtumbauplan – eines der bedeutendsten Projekte, die derzeit in der griechischen Hauptstadt umgesetzt werden – umfasst den Bau des neuen Fußballstadions von Panathinaikos, Einrichtungen für die Amateurmannschaften des Vereins sowie umfangreiche Stadtsanierungsmaßnahmen in der Umgebung.
Das Projekt rückte während einer Diskussion im Athener Stadtrat erneut in den Fokus, bei der Fragen zum Fortschritt einiger damit verbundener Infrastrukturarbeiten aufgeworfen wurden.

Wie während der Sitzung berichtet wurde, haben zwei an Begleitprojekten in diesem Gebiet beteiligte Bauunternehmen eine Verlängerung der Vertragslaufzeit um zwölf Monate beantragt.
Die Unternehmen – Zitakat und Odos S.A. Technical Company – reichten im Februar Schreiben bei der Stadtverwaltung von Athen ein, in denen sie Verzögerungen bei der Bereitstellung der Baustellen, Komplikationen im Zusammenhang mit Versorgungsnetzen sowie technische Hindernisse im Untergrund anführten.

„Die Enteignungsverfahren sind abgeschlossen, und das Projekt verläuft planmäßig, während der Zeitplan für den Bau des neuen Stadions unverändert bleibt“, erklärte Doukas als Antwort auf die Bedenken.
Das Projekt soll im Mai 2027 fertiggestellt werden.
Der Bürgermeister wies zudem darauf hin, dass die Erdarbeiten für die Amateursportanlagen von Panathinaikos bereits begonnen haben, während das Ausschreibungsverfahren zur Auswahl des Auftragnehmers voraussichtlich in naher Zukunft gestartet wird.
In der kommenden Zeit wird die Stadtverwaltung von Athen entscheiden, ob die von den Unternehmen eingereichten Verlängerungsanträge angenommen werden oder ob Anpassungen des Projektzeitplans erforderlich sind, während die Gespräche zwischen der Stadtverwaltung und den Auftragnehmern fortgesetzt werden.




