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Griechenland baut das Angebot an barrierefreien öffentlichen Verkehrsmitteln in Attika aus und erhöht die Zahl der speziell für Menschen mit Behinderungen ausgestatteten Fahrzeuge von drei auf zehn, um die täglichen Mobilitätsmöglichkeiten zu verbessern.

Im Rahmen der Bemühungen des Verkehrsministeriums wird die Modernisierung der Flotte es Menschen mit Behinderungen ermöglichen, Fahrten telefonisch – und bald auch elektronisch – zu buchen, Fahrten zu planen und zu jeder Tageszeit auf Verkehrsmittel zurückzugreifen, sei es für den Weg zur Arbeit oder für private und soziale Zwecke.

Bei der Vorstellung der neuen Fahrzeuge erklärte der stellvertretende Verkehrsminister Konstantinos Kyranakis, dass die erweiterte Flotte voraussichtlich zu einer Verdopplung der verfügbaren Routen führen werde, wodurch die Verkehrsversorgung für Menschen mit Mobilitäts- und Sinnesbehinderungen verbessert werde, wobei der Service kostenlos angeboten werde.

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„Mit dieser deutlichen Aufstockung von drei auf zehn Fahrzeuge können wir die Anzahl der Linien mehr als verdoppeln und damit viel mehr Bürger bedienen“, fügte Kyranakis hinzu.

Die Strategie des Ministeriums für inklusiven Verkehr umfasst auch den kostenlosen Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln für Menschen mit Behinderungen.

Unterdessen wurde kürzlich die Behindertenkarte eingeführt und mit dem elektronischen Ticketingsystem der OASA verknüpft, wodurch Nutzer kostenlosen Zugang zur U-Bahn und zu Bussen erhalten, ohne dass sie wie in den vergangenen Jahren Nachweise vorlegen oder bestimmte Verfahren durchlaufen müssen.

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Darüber hinaus ist der gesamte öffentliche Nahverkehr mit Rollstuhlrampen ausgestattet, und das gesamte Personal – einschließlich der Fahrer und Fahrdienstleiter – wurde darin geschult, in Situationen zu reagieren, in denen Fahrgäste mit Behinderungen Unterstützung benötigen.