
Eine neue Brücke in Aligarorema bei Volos wurde für den Verkehr freigegeben. Dies ist ein weiterer Fortschritt bei den Bemühungen, die durch die extremen Wetterereignisse „Daniel“ und „Elias“ im September 2023 beschädigte Infrastruktur wiederherzustellen.
Nach Angaben des Ministeriums für Infrastruktur und Verkehr wurde das Projekt termingerecht abgeschlossen und ist Teil eines umfassenderen Wiederaufbauplans mit einem Gesamtbudget von 1,3 Milliarden Euro. Davon werden 600 Millionen Euro durch die Aufbau- und Resilienzfazilität finanziert, der Rest wird durch das öffentliche Investitionsprogramm gedeckt.
Die Brücke gilt als eines der größeren Straßeninfrastrukturprojekte, die derzeit in der Region wiederhergestellt werden, und ist Teil eines Notfallmaßnahmenprogramms, das 293 Standorte in den Gemeinden Zagora-Mouresi, Süd-Pellion, Volos und Rigas Feraios umfasst.

„Es handelt sich um Maßnahmen an 1.007 Standorten in Thessalien und Mittelgriechenland, wobei die Aligarorema-Brücke zu den wichtigsten zählt“, erklärte Verkehrsminister Christos Dimas bei der Einweihung.
Die Arbeiten zielen darauf ab, die Straßenanbindung wiederherzustellen, den Schutz der Infrastruktur vor Naturkatastrophen zu stärken und die lokale Gemeinschaft zu unterstützen.
Der Generalsekretär für Infrastruktur, Dimitris Anagnopoulos, fügte hinzu, dass derzeit auch Arbeiten zur Regulierung des Flussbetts auf einer Länge von 588 Metern im Gange seien, um hydraulische Probleme zu beheben und die neue Konstruktion vor künftigen extremen Wetterereignissen zu schützen.



